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In Summe schwer zu schlagen

Energieverbrauch belastet die Umwelt. Angefangen beim Landschaftsverbrauch durch die Energiegewinnung (Braunkohle, Wind- und Wasserkraft), über die Umweltrisiken beim Transport (Schifffahrt, Straßenverkehr) und der Veredelung (Raffinerien) bis hin zur Luftbelastung beim Verbrauch.

Und weil es auf lange Zeit noch zu wenige Ausnahmen von dieser Regel geben wird, liegt es an uns allen, die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Das beginnt mit der Auswahl des Energieträgers und endet mit einem verantwortungsvollen Energieverbrauch.

Erdgas wird durch Tiefbohrungen an den Lagerstätten gefördert und als Naturprodukt, also ohne industrielle Weiterverarbeitung, in zumeist unterirdischen, internationalen Leitungsnetzen direkt bis zum Verbraucher transportiert.

Wenn fossile Energieträger in Autos, Heizungsanlagen oder Kraftwerken verbrannt werden, entstehen umweltbelastende Emissionen (Abgase), vor allem Kohlendioxid (CO2), Stickoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Staub und Ruß. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede in Menge und Zusammensetzung der jeweiligen Emissionen.

Erdgas hat aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung eine vergleichsweise günstige Emissionsbilanz:

  • Bei seiner Verbrennung entsteht so gut wie kein Schwefeldioxid, kein Ruß und kein Staub.
  • Selbst der CO2-Ausstoß ist deutlich geringer als bei anderen fossilen Energieträgern.

Damit gehört Erdgas zu den umweltschonendsten Energieträgern überhaupt. Denn die CO2-Zunahme in der Atmosphäre gehört zu den wesentlichen Ursachen für den Treibhauseffekt.

Eine Entscheidung für Erdgas ist eine Entscheidung für die Umwelt.

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